AUSSTELLUNG 1|2020

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Manuela Stein

Ebenenwechsel

 

Der Titel der Ausstellung, EBENENWECHSEL, verweist auf das Wechselspiel verschiedener inhaltlicher wie formaler Ebenen – sei es im künstlerischen Schaffen von Manuela Stein oder in der Rezeption durch die Betrachtenden:

 

Auf inhaltlicher Ebene zeigt sich eine intensive Auseinandersetzung der Künstlerin mit ihrem Körper, dem Ausgangsmaterial ihrer Arbeit. Auch wenn bei Kunst, die sich mit dem eigenen Körper beschäftigt, eine selbstreflexive Ebene nie ganz ausblenden lässt, geht es Stein doch primär um etwas anderes: Sie nutzt ihren Körper, den sie auch als ihr ‚erstes Zuhause‘ umschreibt, als Metapher für den Raum, der uns umgibt. Für sie ‚verkörpert‘ er die Welt und das Leben an sich. Und so kann ihr fotobasiertes Werk auch „als Plädoyer für die Universalität von Menschlichkeit jenseits von starr gesetzten Kategorien gesehen werden“ (Elke Kania, 2016). Ihr Körper wird zum „hybriden Objekt […] zwischen Körperglied und Skulptur, zwischen Hautrissen und Zeichnung“ (Emmanuel Mir, 2010), aus dem heraus Bildwelten entstehen, die archetypische, uns allen vertraute Urbilder evozieren sowie kulturelle und religiöse Assoziationen hervorrufen.

 

 

Die Ausstellung EBENENWECHSEL von Manuela Stein lädt dazu ein, unterschiedliche Betrachtungsebenen einzunehmen, sich auf Vielschichtigkeiten einzulassen und eigene Sichtweisen zu reflektieren.

 

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© Manuela Stein, Details

Eröffnung:

Freitag 17. Januar 18 -21 Uhr

 

Öffnungszeiten

Montag - Donnerstag 11-17 Uhr

Sonntag 12-16 Uhr

 

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Manuela Stein

Ebenenwechsel

 

Der Titel der Ausstellung, EBENENWECHSEL, verweist auf das Wechselspiel verschiedener inhaltlicher wie formaler Ebenen – sei es im künstlerischen Schaffen von Manuela Stein oder in der Rezeption durch die Betrachtenden:

 

Auf inhaltlicher Ebene zeigt sich eine intensive Auseinandersetzung der Künstlerin mit ihrem Körper, dem Ausgangsmaterial ihrer Arbeit. Auch wenn bei Kunst, die sich mit dem eigenen Körper beschäftigt, eine selbstreflexive Ebene nie ganz ausblenden lässt, geht es Stein doch primär um etwas anderes: Sie nutzt ihren Körper, den sie auch als ihr ‚erstes Zuhause‘ umschreibt, als Metapher für den Raum, der uns umgibt. Für sie ‚verkörpert‘ er die Welt und das Leben an sich. Und so kann ihr fotobasiertes Werk auch „als Plädoyer für die Universalität von Menschlichkeit jenseits von starr gesetzten Kategorien gesehen werden“ (Elke Kania, 2016). Ihr Körper wird zum „hybriden Objekt […] zwischen Körperglied und Skulptur, zwischen Hautrissen und Zeichnung“ (Emmanuel Mir, 2010), aus dem heraus Bildwelten entstehen, die archetypische, uns allen vertraute Urbilder evozieren sowie kulturelle und religiöse Assoziationen hervorrufen.

 

 

Die Ausstellung EBENENWECHSEL von Manuela Stein lädt dazu ein, unterschiedliche Betrachtungsebenen einzunehmen, sich auf Vielschichtigkeiten einzulassen und eigene Sichtweisen zu reflektieren.

 

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